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Hausmittel gegen Mücken

Der bislang so feuchte Sommer lässt die winzigen Vampire genüsslich in den höchsten Tönen summen. Zum Fressen gern haben uns nur die Weibchen, die Mänchen sind Vegetarier und ernähren sich ausschließlich von Blütennecktar.
Menschenblut ist überlebensnotwendig für die weiblichen Plagegeister, denn zur Produktion fruchtbarer Eier braucht das Weibchen das Eiweiß unseres Blutes.
Dass Mückenlarven eine wichtige ökologische Funktion haben, vergessen die meissten geplagten Menschen. Die Larven fressen nämlich Bakterien und Giftstoffe, die sie aus dem Wasser herausfiltern können. In einem teich ohne Larven muss das Wasser verfaulen.
Und schließlich:
Die Mückenlarve ist wertvolle Nahrung für die Fischbrut und damit teil der Nahrungskette, an dessen Ende der Mensch steht.
Treffend ist das Sprichwort: " Ohne Mücken im Sommer kein Karpfen zu Weihnachten."

Zum Kampf gegen Mücken gibt es "Hausrezepte", die einen Versuch wert sind.

Als Duftschranken gelten:

Zitronen- und Orangenscheiben, die mit ein paar Gewürznelken gespickt sind.

Tomaten- und Basilikumpflanzen auf dem Balkon oder der Fensterbank. Mücken mögen den Geruch nicht.

Viel Knoblauch essen!! Eines der besten Antimücken Mittel gegen die kleinen Vampire.

Vitamin B1 (aus der Apotheke): Erwachsene nehmen 100 bis 200 mg. Das Vitamin verändert den Schweißgeruch so, das er Insekten abschreckt.

Apfelessig auf die Haut reiben oder 3 Tropfen Lavendel-Essenz auf ein Stück Zucker träufeln und im Mund zergehen lassen.

Für den Gestochenen:
Möglichst juckende Stellen nicht kratzen. Es gibt auch hier bewährte Hausmittel:

Eis oder Zwiebelscheiben auf die Stichstelle legen oder
Aspirintabletten auflösen und die Stichstelle damit einreiben - das verhindert Enzündungen.

Auch 90% Alkohol, gemischt mit der gleichen Menge
Lavendelöl, lindert juckende Bisse.

Ebenfalls zu empfehlen: Kochsalz mit etwas Speichel vermischen und auf die Einstichstelle streichen. Das Salz zieht das Insektengift aus der Haut.

Angaben ohne Gewähr

 
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